8. Februar 2010

Mehr als nur eine "RANDNOTIZ":Kinder- und Jugendpsychiatrie der Krankenhäuser voll ausgelastet


Der Krieg gegen die Seele der menschlichen Sklaven des Weltherrschers findet hier und jetzt statt.
  • Seit Monaten haben Menschen in seinem Herrschaftsbereich die Sonne kaum gesehen
  • wenn sie auftaucht, wird sie abgenebelt mit chemtrails
  • Sonnenlicht ist entscheidend für den Seelenzustand nicht nur der Menschen wegen des Seratoninspiegels
  • nicht ohne Grund war auch früher schon die Selbstmordrate im traditionell November am höchsten, nicht ohne Grund ist sie in den nördlichen Ländern mit weniger Sonne höher als im Süden, wo auch die Lebenserwartung generell höher liegt
Nach der untenstehenden Statistik, die nur ein Schlaglicht ist- mehr nicht- haben sich die Fälle der vollstationären Fälle vervierfacht -
  • nicht zu reden von den vielen Depressionen und seelischen Erkrankungen, die ambulant mit Medikamenten zugunsten der Pharmakonzerne behandelt werden
  • nicht zu reden von den Langzeitschäden, die diese -wie alle- Medikamente wiederum auslösen.
Alleine die Tatsache, sich dieses Anschlag der Psychopathen auf die gesamte Menschheit  bewusst zu werden, ist schon ein starkes Schutzschild.

Es ist Zeit, dass jeder für sich selbst jede Zusammenarbeit mit den oder für die Psychopathen dieser Erde verweigert. Diese müssen von jeglicher Machtausübung entfernt werden.

Aus Baden-Württemberg:                                                          Fundstück auf ECONOMATRIX
  • Rund 28 Prozent der Patienten im Kindes- und Jugendalter, wurden im Jahr 2008 wegen Verhaltens- und Emotionsstörungen behandelt.
  • Bei 25 Prozent lagen neurotische Störungen, Belastungsstörungen oder körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen vor.
  • Knapp 10 Prozent litten an affektiven Störungen, wozu vor allem Depressionen gehören. 
  • In knapp 9 Prozent der Fälle spielte der Umgang mit psychotropen Substanzen (Alkohol und andere Rausch- und Betäubungsmittel) eine Rolle. 
  • Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren waren in 8 Prozent der Fälle Ursache für den Krankenhausaufenthalt. 
  • Jeweils rund 6 Prozent der Behandlungsfälle entfielen auf Entwicklungsstörungen sowie Schizophrenie und verwandte Erscheinungen.
  • 5 Prozent auf Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.