Sie beginnt mit einer doppeldeutigen Überschrift der FAZ
Kursiv: Information der FAZ / fett: Information des Verfassers
Klimawandel / Deutsche Medien betreiben Desinformation
Wer bereits längere Zeit als Klimatologe tätig ist,
der fühlte sich in den letzten Monaten wie Stanislav Lem’s wackerer
Astronaut Ijon Tychy, der auf einer seiner abenteuerlichen Raumfahrten
in eine bizarre Zeitschleife geraten war. Der Weltklimabericht des
“Intergovermental Panel on Climate Change” IPCC erscheint und warnt vor
den Folgen unseres Ausstoßes von Treibhausgasen - das hatten wir schon
1990.
Das IPCC ist eine “intergovermental” Schöpfung des
Weltgouvernements mit dem alleinigen Auftrag, wissenschaftlich
nachzuweisen, dass es eine menschen-gemachte Klimaerwärmung gibt.
Logischerweise kann bei einem solchen Auftrag nichts anderes als
“menschengemachte Klimaerwärmung” herauskommen, wie wir auch aus einer
Käsefabrik nicht erwarten können, dass dort Wurst produziert wird.
Die wissenschaftlichen Fakten rütteln Öffentlichkeit und Politik auf.
Die Fakten hätten niemals irgendjemand “aufgerüttelt”, diese Aufgabe fällt dem medialen Zirkus-Orchester zu
Die Staatschefs befassen sich mit dem Klimawandel und beschließen
Gegenmaßnahmen. Sie verpflichten sich, die Treibhausgaskonzentration
der Erde auf einem Niveau zu stabilisieren, das einen gefährlichen
Klimawandel verhindert. Das ist die Rio-Konferenz von 1992 und die
Klimarahmenkonvention; unter den Unterzeichnern ist auch George Bush
Senior.
Desinformativ wird weder gesagt, dass in RIO weder etwas
beschlossen wurde, noch dass kein “Staatschef” in der Lage ist, auf das
Weltklima “zu stabilisieren” noch dass Bush Sr. sich zu gar nichts
verpflichtet hat noch dass er sich niemals an etwas halten würde,
selbst wenn er sich für Propagandazwecke zu etwas verpflichtet hätte,
denn alle “Sous-Chefs” westlicher sog. Demokratien stehen unter dem 1.
Gesetz des Rothschild-Imperiums: Gib mir die Macht über die Währung… und es interessiert mich nicht mehr, wer die Gesetze macht.
…. Was ist passiert - wieso sind wir in der
Klimapolitik kaum vorangekommen in den vergangenen 15 Jahren? Zur
Erklärung brauchen wir nur den Fernseher einzuschalten, und wir sehen
Fred Singer, der uns erklärt, dass der Klimawandel keinerlei Grund zur
Besorgnis ist. A propos Zeitschleife: War da nicht etwas? Ach ja -
Singer erklärte uns das Gleiche schon vor 15 Jahren, und seither immer
wieder. Nur ein unbedeutendes Detail hat sich geändert: bis vor zwei
Jahren behauptete Singer, es gäbe gar keine globale Erwärmung,
Satellitendaten würden das beweisen. Inzwischen ist diese
Argumentationslinie allzu unglaubwürdig geworden (Satelliten zeigen die
gleiche Erwärmung wie Bodenstationen), und Singer ist umgeschwenkt -
sein neues Buch heißt jetzt “Unstoppable Global Warming Every 1500
Years”.
Zuvor bestritt Singer schon den Zusammenhang zwischen FCKW, und
dem Ozonloch. Und noch früher war er auf Seiten der Tabakindustrie an
einer Expertise beteiligt, wonach Passivrauchen unschädlich sei. Nach
einer Studie der Union of Concerned Scientists arbeitet Singer seit
vielen Jahren für durch Exxon und andere Industrieunternehmen
finanzierte Organisationen wie das Science and Environmental Policy
Project (SEPP), deren Geschäft derartige Desinformation ist.
Dieser Absatz dokumentiert die typische Vorgehensweise der Desinformations-Industrie:
sog. Kritiker werden bezahlt von Unternehmen, die angeblich aus
geschäftlichen Interessen etwas gegen die Erwärmungstheorie haben und
zu den “guten” Wissenschaftlern, die frei von finanziellen und
Macht-Interessen handeln- mit unhaltbaren Argumenten ausgestattet. Dann
wird ihnen (und nur diesen künstlich aufgebauten Opponenten) etwas Raum
in ein paar Medien gegeben. Danach wird von den Medien, die ihnen
diesem Raum nicht gegeben haben (wie in diesem Fall die FAZ) dies als
Beweis von Desinformation der Medien benutzt und als gleichzeitiger
Ausweis - in diesem Fall der FAZ, wie “KRITISCH” man die Szene beobachtet. Zudem wird mit diesem Trick noch suggeriert, selbst diese “Opponenten” müssten inzwischen eingestehen, dass die globale Erwärmung eine TATSACHE ist.
Und dann wird noch aufgesattelt - es werden die
Propagandalügen betoniert, auf die wir alle schon hereingefallen sind
und die alle schönes Geld in die Kassen der
Regisseure gespült haben.
- FCKW und das “Ozonloch”
- die Passivrauch-Kampagne (während wir gleichzeitig den Tabakanbau
subventionieren und die CIA den weltweiten Drogenhandel kontrollieren)
bei der “der Opponent” selbstverständlich auf Seiten “der
Tabakindustrie” stand,
die - wie alle GLOBAL PLAYER - ebenfalls zum Rothschild-Portfolio gehört.
- und auch beim “GLOBAL WARMING” haben die “CONCERNED SCIENTISTS”
(ebenso eine “oppositionelle” Erfindung des Weltkontrollrats)
festgestellt, dass dieser Singer im Dienst der Energiekonzerne steht,
ohne allerdings zu sagen, dass auch diese Energiekonzerne zum Rothschild-Portfolio gehören.
Es ist ein völlig abwegiger Gedanke, Energiekonzerne könnten
Gegner von Maßnahmen gegen Global Warming sein; tatsächlich profitieren
sie natürlich von den seit 2001 zurückgehenden Temperaturen in einer
Billionen-Größenordnung.
Wieso verbreiten deutsche Medien Desinformation?
Eine Studie von Sozialwissenschaftlern aus Chicago und Helsinki
kam 2003 zum Schluss, dass derartige von der Industrie finanzierte
Lobbytätigkeit maßgeblich zur Wende in der US-Klimapolitik in den
1990er Jahren und zur Abkehr der USA vom Kyoto-Protokoll beigetragen
hat. Dabei verwundert kaum, dass es derartige Lobbyorganisationen gibt.
Schwerer zu verstehen ist aber, dass deutsche Medien immer wieder
willfährig die Desinformation verbreiten, die von diesen Gruppen
gestreut wird. Dementsprechend lernten wir in diesem Film, dass Vulkane
viel mehr Kohlendioxid ausstoßen als menschliche Aktivitäten (in
Wahrheit sind die anthropogenen Emissionen etwa fünfzigmal mal höher
als die aus Vulkanen), und dass der Ozean mehr Kohlendioxid abgibt als
der Mensch (in Wahrheit hat der Ozean etwa dreißig Prozent unserer
Kohlendioxid-Emissionen aufgenommen, auch im Meerwasser steigt die
Kohlendioxid-Konzentration seit Jahrzehnten an). Dieselben
Falschaussagen tauchen seit vielen Jahren regelmäßig in den Medien auf.
Wie sie vielleicht selbst schon festgestellt haben,
erscheint nichts in TV, Printmedien oder selbst im Kinofilm…. es sei
denn, es dient den Absichten des Weltgouvernements und
selbstverständlich gehört zu guter Desinformation des Publikums auch
immer der Aufbau scheinbar kritischer Stimmen, die man zunächst selbst
aufbaut, um sie danach zu desavouieren.
…….
Die IPCC-Autoren nennt Bartsch “Wissenschaftler” - in
Anführungszeichen. Und über den IPCC-Bericht schreibt er: “Es ist auch
nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser
Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen,
geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.” Das von 16
international führenden Paläoklimatologen verfasste
fünfundsechzigseitige IPCC-Kapitel zu den Klimaveränderungen der
Erdgeschichte hat Bartsch wohl übersehen.
“International führend” sind Experten dann, wenn Sie dem Weltführer dienen.
Die Medienaktivitäten solcher sogenannter Klimaskeptiker
begleiten mich, seit ich vor zwanzig Jahren von der relativistischen
Physik in die Klimaforschung gewechselt bin. Dabei ist der
gebräuchliche Begriff Klimaskeptiker eigentlich unzutreffend. Wer
einmal versucht hat, sachlich mit Klimaskeptikern zu diskutieren, der
weiß, dass sie keineswegs einen gesunden Skeptizismus pflegen, sich
also (wie die meisten Wissenschaftler) nur durch gute Belege von etwas
überzeugen lassen. Im Gegenteil: Ähnlich wie Kreationisten haben sie
eine festgefahrene Meinung zum Thema, die sich durch kein Sachargument
erschüttern lässt. Sie klammern sich an jeden argumentativen Strohhalm,
mit dem sich das Klimaproblem verleugnen und die Öffentlichkeit
verwirren lässt.
Die SCHLECHTEN Klimaskeptiker klammern sich an Strohhalme,
die GUTEN Wissenschaftler lassen sich nur durch gute Belege überzeugen.
Ein Medienprofi solcher Vernebelung zum Klimathema ist seit
vielen Jahren der Journalist Dirk Maxeiner, der auch mal über
angebliche Ergebnisse eines fiktiven Forschungsinstituts berichtet - …
Noch einmal Maxeiner: “97 Prozent der jährlichen
Kohlendioxidemissionen entstammen der Natur, etwa drei Prozent aus der
Verbrennung fossiler Rohstoffe durch den Menschen.” Auch dies ist eine
klassische, seit vielen Jahren immer wieder benutzte Irreführung der
Laien. Hier werden Umsatz mit Gewinn verglichen, nämlich der natürliche
Kohlendioxid-Umsatz der Biosphäre von ca. 770 Milliarden Tonnen pro
Jahr (der aber keine Netto-Emission darstellt, sondern einen
geschlossenen Kreislauf) mit den anthropogenen Emissionen, die dem
System netto jedes Jahr 22 Milliarden Tonnen Kohlendioxid aus fossilen
Quellen hinzufügen.
- Nein , nicht unsere Massenmedien vernebeln, es sind die anderen “Medienprofis”
- Forschungsinstitute mit anderen Ergebnissen sind “fiktiv”
- Die Biosphäre kann zwar 770 Mrd. Tonnen CO2 recyclen, aber nicht die 22 Mrd. “anthropogenen” Tonnen? Begründung?
Die Qualitätskontrolle der Medien versagt
Wenn ein Redakteur derartige, vor Tatsachenverdrehungen und
Falschaussagen wimmelnde Artikel abdruckt, dann liegt ein Versagen der
redaktionellen Qualitätssicherung vor. Wenn ein Journalist einen
Artikel einreicht, der das Gegenteil dessen behauptet, was Stand der
Wissenschaft ist - hat die Redaktion dann nicht die Verantwortung,
kritisch zu prüfen, ob die Fakten überhaupt stimmen? Laut Pressekodex
sind die obersten Gebote der Medien die Wahrhaftigkeit und sorgfältige
Recherche.
Wenn man diesen Pressekodex anlegen würde, müssten alle
Massenmedien geschlossen und alle angestellten Journalisten arbeitslos
sein.
Doch die reale Medienwelt funktioniert anders. Der für den Abdruck der
fehlerhaften Aussagen verantwortliche Cicero-Redakteur wurde sogar von
Maybrit Illner in ihre Talkshow eingeladen. …..Die Medien schätzen
Menschen, die provokante Aussagen machen, auch wenn sie unbelastet von
jeder Sachkenntnis sind. Jemanden einzuladen, der sich über viele Jahre
wissenschaftlicher Beschäftigung mit einem Thema eine solide Reputation
erarbeitet hat, ist dagegen vergleichsweise uninteressant, weil dessen
Aussagen nicht kontrovers wären.
So schaffen sich die Massenmedien selbst ein kritisches
Mäntelchen. Dass aus den Massenmedien zu 99 Prozent die Offizialdoktrin
verkündet wird… ist hier nicht das Thema.
Mangels Sachargumenten diffamieren die Klimaskeptiker uns
Klimaforscher zunehmend schriller als “Klimapropagandisten” oder als
“Klimahysteriker”. Häufig sollen die Ergebnisse der Klimaforschung auch
mit der Behauptung diskreditiert werden, die IPCC-Berichte seien
politisch beeinflusst. …. “von Politikern und Lobbyisten in politisch
handelbare Ware umgeschrieben” - erst daraus entstünden dann die
dramatischen Meldungen der “Apokalypse-Medien”.
NEBEL, NEBEL indem man die Realität als “Verschwörungstheorie” bezeichnet.
Die Vorstellung, dass die Regierungsvertreter etwa aus
China, den USA und Saudi Arabien sich den IPCC-Bericht vornehmen und
unsere wissenschaftlichen Aussagen aufpeppen und dramatisieren wird bei
jedem, der etwas von Politik versteht oder wie ich bei der Sitzung mit
den Regierungsvertretern dabei war, große Heiterkeit auslösen. Dass all
diese Regierungen mit den unterschiedlichsten Interessenlagen die
Zusammenfassung des IPCC-Berichts Satz für Satz einstimmig
verabschiedet haben ist nur deshalb möglich, weil an den enthaltenen
wissenschaftlichen Ergebnissen beim besten Willen nicht zu rütteln ist
- die Bush-Administration hätte sonst wohl kaum zugestimmt.
Hier muss man sehen, dass der Artikel 2007 geschrieben
wurde. Inzwischen wird heftigst an den Thesen gerüttelt, der Schwindel
ist entlarvt und Länder wie China, Russland, Brasilien aber auch
Venezuela , Iran u.a. machen in Kopenhagen klar, dass sie nicht bereit
sind, das Spielchen mitzumachen. Die “Legitimation” durch die
BUSH-Administration, darauf hätte man wohl besser verzichten sollen,
Herr Rahmstorf. (….)
Auch unsere Schüler werden zunehmend der Desinformation der
Klimaskeptiker ausgesetzt. Ein Freiburger Gymnasiallehrer betreibt seit
Jahren die “Skeptiker”-Webseite biokurs.de,
auf der er verfälschte Klimagrafiken für Unterrichtszwecke verbreitet.
Unter anderem zeigt er dort eine alte Klimakurve aus den 1980ziger
Jahren für das letzte Jahrtausend, bei der er den Temperaturverlauf von
1970 bis 2000 selbst hinzugefügt hat - und zwar völlig flach, die
starke Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte wird unterschlagen. So
wird der falsche Eindruck erweckt, es sei im Mittelalter wärmer gewesen
als derzeit - eine Variante eines alten Skeptiker-Tricks. Mit einer
anderen irreführenden Kurve versucht Beck zu zeigen, dass die
gegenwärtige Erwärmung in einen natürlichen Zyklus passt …… Ein
Forstingenieur, der Becks Schuldirektor auf die Verfälschungen
aufmerksam machte, wurde daraufhin Opfer einer massiven
Mobbing-Kampagne seitens der Klimaskeptiker. …..Professor Gerhard
Gerlich (TU Braunschweig), der den Treibhauseffekt “fiktiven
Mechanismus” nennt und CO2 für “vollkommen irrelevant” hält, drohte ihm
gar mit einem „Disziplinarverfahren“. Mehrere Schulbehörden empfehlen
übrigens Becks Webseite für den Unterricht. Ähnliche Desinformation zum
Klima bietet auch die Seite schulphysik.de.
Das gibt zu denken: Auch ich betreibe hier
“Desinformation” indem ich versuche, gegen die offizielle
Desinformation zu informieren. Klimaskeptiker verbreiten
Desinformation, weil sie Dokumente aus den 1980ern verwenden, die noch
nicht manipuliert waren, in denen auch noch die “mittelalterliche
Warmzeit” enthalten ist. Erfreulich, dass es scheinbar -noch-
Schulbehörden gibt, die Propaganda als solche erkennen. (…)
Fazit
In unseren Medien wird nach wie vor regelmäßig der vom Menschen
verursachte Klimawandel in Zweifel gezogen - was auch völlig in Ordnung
wäre, wenn dies mit korrekten und seriösen Argumenten geschähe. Die
ehrlichen Argumente sind den Klimaskeptikern aber längst ausgegangen.
Die genannten Beispiele sind nur die Spitze eines Eisbergs und
illustrieren, mit welch abstrusen Falschaussagen und
Bauernfängerargumenten stattdessen gearbeitet wird.
…Dabei geht es um viele Menschenleben. So schätzt die
Weltgesundheitsorganisation in einer Studie, dass der Klimawandel
insgesamt derzeit für jährlich rund 150.000 zusätzliche Todesopfer
verantwortlich ist, vor allem in Afrika. Ohne rasche Gegenmaßnahmen ist
dies erst der Anfang eines mehrfach größeren Klimawandels.
(…)
Im Internetzeitalter ist es einfacher denn je, Fakten
nachzuprüfen. Meist genügen wenige Minuten. All die
Skeptiker-Argumente, die in den letzten Monaten in den Medien
aufgetaucht sind, sind von Wissenschaftlern auf diversen Internetseiten
längst detailliert diskutiert und widerlegt worden.
Wir Wissenschaftler können die Mißstände in den Medien nicht
beseitigen - wir können nur unser eigenes Haus in Ordnung halten,
fachlich fundierte Informationen bereitstellen und gelegentlich darauf
hinweisen, wenn Unsinn verbreitet wird. Die Qualitätssicherung der
Medien muß die Medienwelt selbst leisten. Ohne eine solche
Qualitätskontrolle verliert unsere Gesellschaft die Fähigkeit, zwischen
Wissenschaft und Scharlatanerie zu unterscheiden - …..Wir alle, vor
allem aber unsere Kinder und Enkel, könnten dafür einen hohen Preis
bezahlen.
Mein Fazit: Der Autor besitzt nur Kraft Amtes die
Autorität, abweichende Meinungen als unkorrekt, unseriös, unehrlich,
abstrus, fachlich unfundiert, Unsinn und Bauernfängerei zu bezeichnen.
Heuchlerisch wird hier mit der Sorge um “Menschenleben” gearbeitet
unter Nichtbeachtung der Geschichte, dass gerade die Hintermänner des
CO2-Marketing dieselben Hintermänner sind, die Millionen Tote gerade
auch in Afrika zu verantworten hätten. Ebenso heuchlerisch wird wieder
und wieder die Sorge um Kinder und Enkel ins Feld geführt, gerade so,
als hätten Klimaskeptiker keine Kinder. Inzwischen ist nachgewiesen,
dass die Klima-Daten und -Kurven von Wissenschaftlern, die natürlich
auch ein wirtschaftliches Interesse haben, im Sinn der IPCC-Gründer
manipuliert wurde.
Der Autor ist Professor für Physik der Ozeane an der
Universität Potsdam und forscht am Potsdam-Institut für
Klimafolgenforschung. Er zählt zu den Leitautoren des 4. IPCC-Berichts
und ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat “Globale
Umweltveränderungen” der Bundesregierung (WBGU).
…. und wenn er nicht die Offizialdoktrin verträte, wäre er
möglicherweise kein Professor, nicht am Potsdam-Institut, kein
Leitautor bei der Fälscherorganisation IPCC und somit auch nicht
Berater der Regierung.
Aus einem Artikel der FAZ vom 31.8.07 von Stefan Rahmstorf
autor: Paolo Casagrande
17. Dezember 2009
Eine Zeitreise zurück ins Klimajahr 2007
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