6. Januar 2010

Aus dem Rundbrief "Stuttgarter Klardenker" (Auszug)


Es geht um so genannte Chemtrails – von Flugzeugen über die Triebwerke in die Atmosphäre gebrachte Chemie-Streifen, die sich im Gegensatz zu den hinlänglich bekannten Kondensstreifen – Contrails - nicht innerhalb weniger Minuten auflösen, sondern die sich mit der Zeit immer weiter ausbreiten und nach einer Weile den Himmel mit einem milchig-weißen Schleier überziehen und so die Sonnenstrahlen daran hindern, ihre Arbeit auf der Erde zu tun. Dem aufmerksamen Wanderer und Radler dürfte nicht entgangen sein, dass es so etwas schon seit einigen Jahren gibt. Natürliche Wolken sind in Europa eher die Seltenheit.

Informations-Vehikel ist diesmal die vermutlich ebenfalls zum Olymp gehörigen NGO WWF – World Wildlife Fund: Dieser macht sich in der Schweiz sehr subtil für Chemtrails zur Klima-Beeinflussung stark. Mit dem Slogan:
Die Erde mit künstlichen Wolken zu kühlen, ist eine Lösung für morgen. Vielleicht. Was, wenn Sie die Lösung von heute wären?“ Und einem Bild, auf dem Flugzeuge solche Wolken erzeugen. In den Kommentaren darunter können Sie etwas über die Gründer dieser Organisation erfahren.

Ob die Chemie in diesen Wolken noch andere Wirkungen hat als die Kühlung der Erde,
darum geht es in dieser Werbung offiziell gar nicht. Denn man schlägt hier zwei Fliegen mit einer Klappe. „Sie“ groß geschrieben spricht den hoffentlich mainstream-verbildeten umweltbewussten (CO2-gläubigen) Otto-Normalfernseher an. Das Thema wird also eher nebenbei lanciert.

Interessant ist , dass es das Wort chemtrails auf der Seite des WWF nicht gibt – ebensowenig wie bei Greenpeace.

Da die Schweiz das einzige NICHT-NATO-Land ist: wer mal über die Schweiz fliegt, kann an manchen Tagen dort ein regelrechtes "LOCH" im gesamten chemtrail-Schleier feststellen.