Die Bundesregierung hatte das Startverbot für Privatflugzeuge mit einem nationalen Notstand begründet, doch für diesen einen saudischen Flug gab es grünes Licht.
Daniel Hopsicker spürte die Besitzer des Learjets auf, mit dem die Saudis Tampa verlassen hatten - und das führte ihn unweigerlich zur Firma Huffman Aviation in Venice/Florida zurück:
»Das Flugzeug kam aus einem privaten Hangar bei Raytheon Airport Services in Tampa. Also gingen wir zuerst dorthin. [...]
Raytheon ist ein wichtiges Unternehmen im Bereich der militärischen Geheimdienstes:
»Als wir bei Raytheon anfragten, wer denn der Besitzer des Learjets sei, erhielten wir zur Antwort, wir mussten zuerst diesen Mann fragen: Er sollte Raytheon anweisen, uns diese Frage zu beantworten.
Ein Sprecher von Raytheon sagte: >Ich habe unsere Position bezüglich Informationen zu Eigentümern bzw. Kunden überprüft: Wir geben keine Auskunft, solange nicht der Besitzer selbst die Information freigibt.< [...]
Daniel Hopsicker spürte die Besitzer des Learjets auf, mit dem die Saudis Tampa verlassen hatten - und das führte ihn unweigerlich zur Firma Huffman Aviation in Venice/Florida zurück:
»Das Flugzeug kam aus einem privaten Hangar bei Raytheon Airport Services in Tampa. Also gingen wir zuerst dorthin. [...]
Raytheon ist ein wichtiges Unternehmen im Bereich der militärischen Geheimdienstes:
»Als wir bei Raytheon anfragten, wer denn der Besitzer des Learjets sei, erhielten wir zur Antwort, wir mussten zuerst diesen Mann fragen: Er sollte Raytheon anweisen, uns diese Frage zu beantworten.
Ein Sprecher von Raytheon sagte: >Ich habe unsere Position bezüglich Informationen zu Eigentümern bzw. Kunden überprüft: Wir geben keine Auskunft, solange nicht der Besitzer selbst die Information freigibt.< [...]
Schließlich erfuhren wir von einem sachkundigen Informanten aus dem Luftfahrtbereich, dass der fragliche Learjet sehr wahrscheinlich von einem Charterdienst in Naples/Florida gestellt worden war. „Wally Hilliard ist der einzige Anbieter eines Lear-Charterdienstes im Südwesten von Florida“ sagte unser Mann.
„Wenn an diesem Tag ein Learjet geflogen ist, muss er ihm gehört haben“.
Der Unternehmer >im Ruhestand< Hilliard hat eine Vielzahl von geschäftlichen Verbindungen. Unter anderem ist er auch der Partner und Finanzier des >Magic Dutch Boy< Rudi Dekkers.
Und Dekkers Flugschule in Venice/Florida war die Anlaufstelle der Terroristen in Amerika.
Wenn Hilliards Learjets die Saudis in einer CIA-Aktion (oder von höchster Ebene gesteuerten Regierungsaktion) aus dem Raytheon-Gelände herausschleusen konnten, Hilliard gleichzeitig aber auch der Boss von Magie Dutch Boy Rudi Dekkers ist, dessen Unternehmen Mohammed Atta und seinen Terrorkadern das Fliegen beigebracht hat ...
Nun, daraus kann jeder seine Schlüsse selbst ziehen... Mr. Hilliard hat bis zum Druckbeginn nicht auf telefonische Anfragen zu einer Stellungnahme geantwortet.«
Noch schlimmer wirkt die dokumentierte Tatsache, dass Huffman Aviation vor dem 11. September bei der Erteilung von Visa von der US-Regierung bevorzugt behandelt wurde.
»In Florida gibt es über 200 Flugschulen. SämtlicheTerrorpiloten entschieden sich für eine der beiden Schulen in Venice, Florida. Diese beiden Schulen in Venice waren die Anlaufstelle der Terroristen in Amerika: «
»Was machte diese beiden Flugschulen bei den Terrorkadern so beliebt?
Es scheint so, als würden einige Flugschulen Privilegien genießen. [...] In einem der ersten Berichte über die Flugschulen in Florida konnte man lesen:
- Einige Schulen sind von der Einwanderungsbehörde INS zur Ausgabe der heiß begehrten Einreiseformulare I-20M ermächtigt worden.
- Das erleichtert ausländischen Studenten den Erwerb von Visa zur Einreise in die USA für ein Berufspraktikum.
- Raten Sie mal, wer eins dieser >heiß begehrtem Visa für ein >Berufspraktikum< in der Tasche hatte? Mohammed Atta, der mutmaßliche Drahtzieher der heimtückischsten Terrorattacke aller Zeiten. [...]
Und raten Sie doch mal, wer ihm dieses Papier gab?
Das bekam er bei Rudi Dekkers' Flugschule, bei Huffman Aviation. [...] Dekkers hatte zunächst jegliche Verantwortung für die Visa der Terror-Flugschüler zurückgewiesen. Er sagte: >Ausländische Bewerber müssen sich an die Einwanderungsbehörde INS wenden<. Und von dieser Behörde erwartete
Das bekam er bei Rudi Dekkers' Flugschule, bei Huffman Aviation. [...] Dekkers hatte zunächst jegliche Verantwortung für die Visa der Terror-Flugschüler zurückgewiesen. Er sagte: >Ausländische Bewerber müssen sich an die Einwanderungsbehörde INS wenden<. Und von dieser Behörde erwartete
Dekkers eine Überprüfung des persönlichen Hintergrundes der Bewerber. >Wir schicken ihnen die Formulare, und sie gehen damit dann zu ihren Botschaften< erklärte er.
Doch Richard Nyren, ein Brite, der sich gemeinsam mit den Terrorpiloten bei Dekkers ausbilden ließ, hatte zur selben Zeit, als sein Fluglehrer diese Äußerungen machte, Reportern berichtet, dass es keineswegs so leicht sei, an ein Studentenvisum zu kommen. Auch nicht mit Hilfe der Schule.
Warum hatte Mohammed Atta in den Mangrovensümpfen im Südwesten Floridas so viel >Glück<?
Er erhielt sein >heiß begehrte I-20M-Formular, weil >einige< Flugschulen von der Einwanderungsbehörde INS zur Ausgabe dieser Papiere ermächtigt wurden. Nicht >alle<, nur >einige< Schulen. Schulen wie Rudi Dekkers' Firma Huffman Aviation.
Die Frage, die sich dabei stellt, lautet: Was zeichnete Dekkers' Schule vor den anderen aus ?
